Quantenmodell der Realität
Der Fluss des Wandels vom Alten zum Neuen durchqueren.
Altes Modell der Realität
entspricht den Prinzipien der Newtonschen Physik von Ursache und Wirkung. Es zeigt, dass wir auf das Leben reagieren.
Das Quantenmodell der Realität
verdeutlicht die Prinzipien der Quantenphysik, bei der es darum geht, eine Wirkung zu verursachen.
- Wir werden reich und spüren dann die Fülle und fühlen uns dieser Fülle würdig.
- Wir haben Erfolg, dann fühlen wir uns stark und dankbar.
- Wir sind gesund und geheilt, dann fühlen wir uns ganz.
- Wir haben eine neue Beziehung, dann fühlen wir Liebe.
- Sobald wir uns reich und würdig fühlen, erzeugen wir Reichtum.
- Sobald wir uns stark und dankbar fühlen, gehen wir auf unseren Erfolg zu.
- Sobald wir uns ganz fühlen, setzt unsere Heilung ein.
- Sobald wir uns selbst lieben, dann lebt uns das Leben und wir kreieren genau das in unserem Leben.
Die Herausforderung besteht darin, an eine Zukunft zu glauben, die wir mit unseren Sinnen noch nicht erfahren können. Neueste neurowissenschaftliche Forschungen zeigen jedoch, dass dies möglich ist. Durch Vorstellungskraft und wiederholtes Denken an diese Zukunft können wir unser Gehirn so verändern, dass es aussieht, als ob die Erfahrung bereits eingetreten wäre. Das Gehirn glaubt, diese zukünftige Realität bereits zu erleben. So können wir aus den unendlich vielen Potenzialen im Quantenfeld neue Potenziale auswählen und diese neue Realität auf emotionaler Ebene annehmen, noch bevor sie sich manifestiert. Jetzt sind wir keine Opfer unserer Lebensumstände mehr. Unser Fühlen und Denken werden nicht mehr von unserer Außenwelt gesteuert, sondern wir werden zum Schöpfer unseres eigenen Lebens. Wie wir denken und fühlen, hat Auswirkungen auf unsere Welt. Die Energie, die sich aus dieser Erfahrung ergibt, ist dieselbe Energie, mit der wir die nächste Erfahrung kreieren. Dann noch eine. Und noch eine. Und dann sind wir inspiriert, zu kreieren.
TO DO’s:
- das alte Ich verlernen und das neue Ich erlernen.
- mit den Gewohnheiten des alten Ichs brechen und das neue Ich erfinden.
- alte Verbindungen ausdünnen und neue sprießen lassen.
- die Erinnerung an im Körper gespeicherte Emotionen vergessen und den Körper auf eine neue Emotion konditionieren. Es geht also darum, alte Programme zu löschen und uns neu zu programmieren.
- unsere Energie und Aufmerksamkeit aus den Emotionen der Vergangenheit abziehen und sie in eine neue Zukunft investieren.
Der schwierigste Teil des Wandels besteht darin, nicht wieder dieselben Entscheidungen zu treffen wie am Vortag. Denn sobald wir uns für etwas anderes entscheiden, fühlt es sich zunächst unangenehm an. Doch dieses Unangenehme, die Unberechenbarkeit, die Unsicherheit, das Unbekannte, das uns nicht vertraut ist, ist etwas Gutes! Es bedeutet, dass wir gerade unser altes Selbst hinter uns gelassen haben und nun den Fluss des Wandels durchqueren müssen, um unser neues Selbst zu erreichen. Sobald wir eine andere Entscheidung treffen, betreten wir diesen Fluss. Der Körper hält sich üblicherweise an das Vertraute. Er bevorzugt das, was er kennt, das Vorhersehbare. Deshalb sagt der Körper: „Warum fängst du nicht erst morgen damit an?“, „Du bist doch deiner Mutter zu ähnlich. Du wirst dich nie verändern.“ oder „Dein Exmann ist schuld.“ oder „Dafür ist jetzt wirklich nicht die richtige Tageszeit.“ So versucht der Körper, die alte emotionale Verfassung beizubehalten. Um den Fluss des Wandels zu durchqueren, müssen wir uns jedoch mit dem Unbekannten wohlfühlen. Wir werden mit einigen Gedanken, Emotionen und Gewohnheiten konfrontiert, die sich zwischen uns und unsere Zukunft stellen. Wir sollen nicht dort aufhören, wo wir normalerweise aufhören, sondern weitermachen. Es ist dieselbe Energie. Sie ist nur im Körper gefangen.
Wenn wir anfangen, diesen Fluss des Wandels vom Alten zum Neuen zu durchqueren, finden wir heraus, dass:
- auf der anderen Seite unserer Angst ist Mut.
- auf der anderen Seite unserer Schmerzen ist Freiheit.
- auf der anderen Seite unseres Grolls und unserer Wut sind Liebe und Mitgefühl.
Wir wachsen über uns selbst hinaus. Wir kreieren eine neue Persönlichkeit und erzeugen so eine neue Realität. Wenn erst einmal Synchronizitäten und glückliche Zufälle eintreten, beginnen wir allmählich zu glauben, dass immer mehr möglich ist. Und durch diesen Glauben werden unsere Träume immer größer.